Ihr kennt diese Richtmikrophone, die die Jungs in Schwarz auf Fensterscheiben richten, um über deren Schwingungen Gespräche im Inneren des Raumes abzuhören? Nun, das geht auch optisch. Um ein Gespräch aus den Vibrationen einer Chipstüte klar zu rekonstruieren, braucht es zwar eine hochauflösende Highspeed-Kamera, aber auch normale Videokameras sind nicht ganz nutzlos:

Trotzdem waren sie mit der niedrigen Framerate immer noch in der Lage, das Geschlecht eines Redners zu bestimmen. Bei ausreichenden Informationen über die Eigenschaften der Stimmen aller im Raum befindlichen Personen waren die Algorithmen sogar dazu fähig, den Sprecher zu identifizieren.

Hier geht’s zum Video.

Ein Restaurant in North Carolina gibt Gästen 15% Rabatt, die vor dem Essen beten. Hatten wir schon mal sympathischer, aber spannend finde ich die in Kommentaren zitierte Bibelstelle. Matthäus 6,5-6:

5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Könnte sich ja mal als nützlich erweisen.

Das Bestechungsverfahren gegen Bernie Ecclestone wird gegen Zahlung von 100 Millionen Dollar eingestellt. Ja ich weiß, das klingt nicht ganz koscher. Aber sein Anwalt beruhigt:

„Das ist kein Deal. Das hat mit Freikaufen nichts zu tun.“ Er hoffe, dass mit dem Entscheid des Gerichts jetzt auch das „Gerede und Geschreibe“, dass sich Ecclestone habe freikaufen können, ein Ende habe.

Ganz bestimmt. Nicht.