Da das mit den homöopatischen Potenzen für unseren beschränkten Verstand ja nicht wirklich vorstellbar ist, gibt es allerhand schöne Vergleiche, um sich den Dimensionen zumindest zu nähern. Hier ein besonders feiner:

Das Beispiel eines Forenten auf SPON. Sein Prof. hat die Studenten ausrechnen lassen, wieviel Wasser man braucht, um in einen Schritt 1 ml Bienengift auf die in einem Homöpathie-Buch empfohlene Verdünnung von D60 zu bringen.

Es ergibt einen Würfel mit Kantenlänge 105 Lichtjahre (nach meiner Rechnung). Nach Angabe des Forenten braucht die Voyager 1 Monat bei maximaler Warp-Geschwindigkeit, um eine Kante abzufliegen (hab ich nicht nachgerechnet ;-). )

Ich habe zugegebenermaßen nicht versucht das nachzurechen. Aber bei den Dimensionen, in denen wir uns bei homöopathischen Verdünnungen bewegen, kommt es auf ein paar Stellen mehr oder weniger ja auch nicht mehr an. wink

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