Zahlen, bitte! 300 Arten von Organismen auf der ISS

Seit ihrer Inbetriebnahme hat die ISS nicht nur 221 Menschen Unterschlupf gewährt – sondern auch einer Vielzahl an Tieren, darunter Mäusen, Spinnen, Ameisen und Zebrafischen. Doch eine Vielzahl der Mitbewohner bleibt unsichtbar: die rund 300 Gruppen von Organismen, die buchstäblich per Anhalter ins All gereist sind. Pilze und Keime gelangen mit den Frachtern, die Nachschub und Ausrüstung bringen, an Bord. Dagegen können auch sorgfältige Desinfektion und strenge Hygiene-Richtlinien nichts ausrichten.

[Heise]

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