Und dann war da noch der Held, der auf der Autobahn einen führerlosen Wagen ausgebremst hat

Anschließend setzte der Mann sein Elektroauto vor den führerlosen Wagen und ließ diesen auffahren. Dann verringerte er die Geschwindigkeit und brachte dadurch beide Autos zum Stehen. Der Unglücksfahrer hatte laut Feuerwehr eine schwere Erkrankung und kam in ein Krankenhaus.

Coole Aktion! Und ich bin auch guter Dinge, dass die Versicherung seines „Unfallgegners“ – schon aus PR-Gründen – den Schaden an seinem Wagen übernimmt. Aber müssen die das? Oder könnten die ihm wegen des absichtlich herbeigeführten Unfalls auch die kalte Schulter zeigen? 

Update: Udo Vetter ist schon dran. Gegenüber dem Fahrer hat der Mann Anspruch auf Schadensersatz. Stichwort: „Geschäftsführung ohne Auftrag“. Wenn der aber nicht zahlen kann, wird es bei der Versicherung schon schwieriger, und Vetter bittet selbst in dem Bereich erfahrene Zivilrechtler um ihre Einschätzungen. 

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