Was für ein Winter. Mal wieder. Oder doch nicht? Ein Leser der NachDenkSeiten weist auf eine weitere Spielart der Medienpropaganda hin: Die Umdeutung normaler Winter in Wetterkatastrophen verschleiert die schlechtere technische Ausstattung des Winterdienstes infolge von Privatisierungen und Mittelkürzungen:

Und damals gab es weder auf den Autobahnen noch im Schienenverkehr oder bei der Versorgung entlegener Dörfer mit Strom größere Probleme. Es waren zu diesen Zeiten genügend Räumfahrzeuge einschließlich des sie bedienenden Personals, genug Streuvorräte und ausreichend beheizte Weichenanlagen sowie eine sorgfältig gewartete Strominfrastruktur vorhanden. Die Autobahnen waren, auch bei stärkstem Schneefall, innerhalb weniger Stunden geräumt und Ausfälle im Zugverkehr gab es praktisch keine.

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