Bereits im Dezember 2010 veröffentlichte die Japanische Organisation für Nukleare Sicherheit einen Bericht zu den möglichen Folgen eines Tsunamis japanische Kernkraftwerke.

Unsere Analyse […] zeigt, dass ein Tsunami mit einer bestimmten Höhe (sieben Meter ohne Schutzmauer und etwa 15 Meter mit) oder höher mit annähernd 100prozentiger Wahrscheinlichkeit den Reaktorkern beschädigen würde. […] Wir nehmen an, dass ein Tsunami von mindestens sieben Meter Höhe eine Sewasserpumpe zerstören und ein Tsunami von mindestens 15 Meter Höhe Einrichtungen außerhalb des Reaktorgebäudes wie etwa Transformatoren zerstören würde.

Außerdem wird immer deutlicher, dass das Kraftwerk bereits durch das Erdbeben schwer beschädigt gewesen sein muss.

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