Religionsführer mögen gerne in ihren Gotteshäusern zu ihren Gläubigen predigen, vor einem demokratischen Parlament haben sie nichts verloren. Das gilt auch für den Papst, auch wenn das im Bundestag leider anders gesehen wird. Und so wird am 22. September der Vertreter Gottes auf Erden zu den ganz und gar weltlichen Vertretern des deutschen Volkes hinabsteigen sprechen.

Das ist umso schlimmer, als Abgeordnete mit Abzügen von ihren Diäten bestraft werden, die der Veranstaltung fernbleiben. Dagegen richtet sich nun eine unterstützenswerte Petition.

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