Um die eigene Exportwirtschaft zu stärken, hat die Schweizer Nationalbank (SNB) Anfang September den Schweizer Franken an den Euro gekoppelt, der fortan mindestens 1,20 Franken kosten soll. Für eine dauerhafte Abschwächung des Franken ist man bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen, dabei sind das bereits eine ganze Menge: Alleine im Monat vor der Ankündigung erhöhte sich der Devisenbestand um fast 100 Mrd. auf insgesamt 280 Mrd. Franken, was stolzen 66% des Bruttoinlandsprodukts entspricht.

Update: Querschüsse hat einen Chart zum Amoklauf in Richtung Bad Bank.

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