Annalena blamiert sich und uns mal wieder vor der Welt. Diesmal in Südafrika, das sie als „Speck der Hoffnung“ bezeichnet. Statt „bacon“ hatte man ihr bestimmt „beacon“ (Leuchtfeuer) aufgeschrieben.  

Und weil hier noch nicht dokumentiert, möchte ich noch schnell meine drei persönlichen Baerbock-Highlights verlinken: Kriegserklärung gegen Russland, Hunderttausende Kilometer entfernte Länder und die Forderung einer 360°-Wende von Putin. Es ist mir nach wie vor unerklärlich, dass diese Frau uns als Außenministerin vertreten darf.

Der UN-Menschenrechtsrat hat die westliche Sanktionspolitik verurteilt. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung ist derzeit von Sanktionen betroffen, mit „besonderen Konsequenzen für Frauen, Kinder, sowie Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen“.

Schön, dass wir eine Außenministerin haben, die „aus dem Völkerrecht kommt“ und mit ihrer feministischen Außenpolitik die Auswirkung auf Frauen und besonders verletzliche Gruppen immer fest im Blick hat.

Großartiger Tweet zu Baerbocks China-Reise von @Markus_Krall:

Ich frage mich ernsthaft, was ein gebildeter, durch schärfste Auswahlverfahren gestählter chinesischer Minister denken muss, wenn er beim Staatsbesuch auf eine wissenschaftlich bemerkenswerte Kombination aus Dyskalkulie, Legasthenie, Sprachstörung und Vorschulenglisch trifft.

Das können wir nur erahnen. Überliefert ist hingegen die schallende diplomatische Ohrfeige des chinesischen Außenministers Qin Gang bei einem gemeinsamen Pressetermin:

Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen.