Ihr kennt diese Richtmikrophone, die die Jungs in Schwarz auf Fensterscheiben richten, um über deren Schwingungen Gespräche im Inneren des Raumes abzuhören? Nun, das geht auch optisch. Um ein Gespräch aus den Vibrationen einer Chipstüte klar zu rekonstruieren, braucht es zwar eine hochauflösende Highspeed-Kamera, aber auch normale Videokameras sind nicht ganz nutzlos:

Trotzdem waren sie mit der niedrigen Framerate immer noch in der Lage, das Geschlecht eines Redners zu bestimmen. Bei ausreichenden Informationen über die Eigenschaften der Stimmen aller im Raum befindlichen Personen waren die Algorithmen sogar dazu fähig, den Sprecher zu identifizieren.

Hier geht’s zum Video.