Dass das mit dem Schlafen im Weltraum schon aufgrund der Schwerelosigkeit nicht ganz so einfach ist, liegt auf der Hand. Erschwerdend kommt hinzu, dass Astronauten auch bei geschlossenen Augen Lichtblitze sehen. Dabei handelt es sich um geladene Teilchen, die auf die Netzhaut treffen und es normalerweise nicht durch das Magnetfeld der Erde schaffen. Die Astronauten hatten das Phänomen lange verschwiegen, aus Angst wegen Stress fluguntauglich erklärt zu werden.

In einem kasachischen Dorf sind bereits mehr als 40 Menschen einer mysteriösen Schlafkrankheit zum Opfer gefallen. Die Betroffenen schlafen ohne Vorwarnung ein und wachen Tage später im Krankenhaus wieder auf. Am plausibelsten erscheint mir,

[…] dass Strahlen aus dem Weltraum ein Gras genetisch verändern. Diese mutierte Pflanze könne sich tarnen, werde von Kühen gefressen, gelange in die Milch und so in den menschlichen Organismus, der dann bis zu sechs Tage lahmgelegt wird.

Es gibt allerdings auch Spinner, die einen Zusammenhang mit dem früher in der Gegend praktizierten Uranabbau sehen.