Michael Hyatt hat ein paar interessante Tipps zur vergessenen Kunst des Notierens, besonders nützlich finde ich dabei die verwendeten Symbole:

  • Ein Stern für besonders wichtige oder aufschlussreiche Notizen
  • Ein Fragezeichen für Dinge, die noch zu klären oder recherchieren sind
  • Ein Quadrat für Aufgaben, die man selbst erledigen muss
  • Ein Kreis für Aufgaben, die man delegiert hat

Die Beschränkung auf vier einfache Symbole sollte es hierbei sehr erleichtern, die Zeichen auch konsequent zu verwenden. Und für die Nachverfolgung von Aufgaben, hat Bill Westermann ein schönes System: Erledigte Aufgaben hakt er ab, während er verschobene mit einem diagonalen Strich und gelöschte mit einem Kreuz durchstreicht.

Da man aber nur Notizen markieren kann, die man zuvor verfasst hat, empfiehlt sich natürlich auch eine Beschäftigung mit den grundlegenden Notizmethoden.

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