Letztlich haben sind einige US-Republikaner mit der Behauptung blamiert, vergewaltigte Frauen würden nicht schwanger. Zumindest dann nicht, wenn es sich um eine echte Vergewaltigung handelt, weil Schutzmechanismen des weiblichen Körpers eine Schwangerschaft dann verhindern würden. Mit anderen Worten: Wenn eine Frau schwanger wird, hat sie das auch gewollt, und Abtreibung ist deswegen schon mal gar nicht drin. Widerlich so was!

Nun lerne ich bei Hal Herzog, dass es da tatsächlich einen Zusammenhang geben könnte, allerdings genau anders herum: Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ist für Frauen in Folge einer Vergewaltigung etwa doppelt so hoch wie bei einvernehmlichem Sex. So zumindest das Ergebnis einer Telefonumfrage in den USA, die Gründe sind noch nicht geklärt.

Übrigens: Bei Hühnern ist erzwungener Sex wohl die Regel, und die Hennen können das Sperma tatsächlich wieder abstoßen.

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