Irland führt Regeln zum Runden von Wechselgeld bei Bargeschäften ein. So soll ein Teil der teuren Ein- und Zwei-Cent-Münzen aus dem Verkehr gezogen werden.

Damit führt Irland als siebtes EU-Mitglied eine Regelung zur Rundung von Wechselgeldbeträgen ein: nach Belgien, Finnland und den Niederlanden sowie Ungarn, Schweden und Dänemark.

Ob das bei uns auch funktionieren würde? Und wie viele Steuergesetze müssten dafür wohl geändert werden?

Und falls Ihr Euch auch gerade fragt, ob der Pfennigfuchser typisch deutsch ist – auf Englisch heißt er penny pincher.

2 Gedanken zu “Irland führt Regeln zum Runden von Wechselgeld bei …

    • Danke für den Hinweis. Ich erinnere mich auch, gelesen zu haben, dass es noch mehr Länder gibt, wo das – auch ohne Gesetz – üblich ist. Könnte ich auch gut mit leben. Derzeit haben sich bei mir schon wieder 3kg Kupferlinge angesammelt, die ich mal wieder wegbringen müsste.

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