Die US-Armee baut ein geheimes Terrornetzwerk auf. Offiziell hört sich das natürlich anders an, aber so klingt es für mich, wenn ich lese, dass die USA in geheimen Operationen zukünftig bei Freund und Feind im Mittleren Osten, Zentralasien und am Horn von Afrika verstärkt Informationen sammeln und Bündnisse mit lokalen Kräften schmieden wollen. Hierbei geht es neben dem obligatorischen Kampf gegen Al-Qaida auch um die Vorbereitung von Militärschlägen – zum Beispiel gegen den Iran. Und Grundlage des ganzen ist lediglich eine geheime Direktive des für die Region zuständigen Generals David Petraeus. Das Praktische daran:

Im Gegensatz zu herkömmlichen Geheimdienstoperationen bedarf der Einsatz der Militär-Spezialeinheiten laut der Zeitung keiner Extra-Erlaubnis des Präsidenten. Auch regelmäßige Berichte an den Kongress seien nicht vorgesehen. Laut Beamten des Verteidigungsministeriums müsse aber in kritischen Fällen der Nationale Sicherheitsrat im Weißen Haus zusammenkommen.

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