Die politische Festlegung auf Gorleben als Endlager-Standort hat sich ja schon häufiger als schlecht durchdacht erwiesen. Der Salzstock wurde bei Bohrungen wohl schon vor hundert Jahren beschädigt, und auch Lauge im Salzbergwerk klingt irgendwie beunruhigend. Oder ist das vielleicht der bestmögliche Schutz gegen die Explosionsgefahr durch eintretendes Erdgas?

Wie dem auch sei. Der Linie folgend, unhaltbare Positionen in der Atompolitik zu räumen, fällt nun ein weiteres Tabu der altgedienten Öko-Aktivisten von Schwarz-Geld: Die bundesweite Suche nach einem Endlager soll neu gestartet werden. Damit ist Gorleben zwar noch nicht vom Tisch, aber vielleicht bleibt uns dieser Unsinn ja mal erspart.

Ein Gedanke zu “Gorleben geht gar nicht

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