Auch so kann man(n) sich verdächtig machen: Udo Vetter berichtet von einem Mandanten, dessen Rechner bei der Untersuchung das Misstrauen der ermittelnden Beamten weckte, weil sie auf Partition D: keinerlei  pornographische Darstellungen finden konnte. Klarer Fall – der Mann „trickst“, um seine Spuren zu verschleiern.

Wir halten also fest: Ein paar legale Pornos sollten stets auf der Festplatte eines Mannes sein – schon um die Kripo nicht ins Grübeln zu bringen.

Bleibt die Frage, was Frauen auf dem Rechner speichern müssen, um sich nicht verdächtig zu machen?

Ein Gedanke zu “Zu wenig Pornos auf der Festplatte

  1. Pingback: Bin Ladens Pornosammlung | Sven Büchler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.