Altkanzler Schröder gibt mit brechreizerregender Selbstverständlichkeit zu Protokoll:

Er selbst habe als Kanzler beim Jugoslawien-Konflikt ebenfalls gegen das Völkerrecht verstoßen. „Da haben wir unsere Flugzeuge (…) nach Serbien geschickt, und die haben zusammen mit der Nato einen souveränen Staat gebombt – ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte.“ Insofern sei er mit dem erhobenen Zeigefinger vorsichtig, betonte Schröder.

Falls noch jemand die SPD für eine wählbare Alternative zur Schwarzen Pest hält: Auch Schröder hat sich in seinem Kanzlerwahlkampf 1998 illegaler Parteispenden bedient. Konkret berichtet Panorama von einer Spende in Höhe von 150.000 DM, die der AWD-Gründer Carsten Maschmeyer über einen Strohmann gezahlt hat. Außerdem soll der Wahlkampf aus der niedersächsischen Staatskanzlei geplant und organisiert worden sein.

Vermutlich hat Gerd die Infos selber geleakt, weil er auch gerne Ehrenbürger Europas werden will… (via)