Nach dem sexuell überforderten Tattergreis gibt Silvio Berlusconi im Prozess wegen Prostitution Minderjähriger nun den barmherzigen Samariter: Denn mit den 45.000 Euro wollte er die minderjährige Ruby natürlich nicht für Sex bezahlen, sondern ihr durch die Finanzierung eines Schönheitssalons lediglich ein Entkommen aus der Prostitution ermöglichen. Zumindest gibt es mit Berlusconis Verteidigungsstrategen viel zu lachen.

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Interessante Verteidigungsstrategie: Silvio Berlusconi muss sich wegen Prostitution einer Minderjährigen vor Gericht verantworten. Konkret geht es um eine Marokkanerin namens Ruby, die er 13 Mal für Sex bezahlt haben soll.

Da bei seinen diversen Bunga-Parties aber auch viele volljährige Frauen anwesend waren, argumentiert er nun, dass ihn 33 Frauen überfordern würden, und deswegen kann das natürlich alles nicht stimmen. Um 32 der 33 Frauen geht es im Prozess freilich gar nicht.